Aktuelles

Aufruf des BUND Koblenz zur Demo am Hambacher Forst


Liebe Klimafreunde und -freundinnen, 
bitte weiterverbreiten in euren Netzwerken!

RWE will schnellstens Fakten schaffen und bereitet brutal und hastig die Rodung des Hambacher Waldes vor. Setzen wir Zeichen!

1) Boykottieren wir jeglichen Strombezug von RWE, falls noch nicht geschehen, und 

2) demonstrieren wir 10 000-fach für Klimaschutz und gegen Braunkohle!

Da trotz laufender Gerichtsverfahren und Kohleverhandlungen keinerlei Einsicht bei RWE und Politik einzukehren scheint, wurde die Hambach-Demo von den 4 Veranstaltern vorverlegt - und zwar auf Samstag, 06.10.2018, 12:00 Uhr,  S-Bhf Kerpen-Buir.

Wir fahren ab Koblenz mit dem Bus. Start 09:30 Uhr am Busbahnhof. Anmeldung erforderlich! Per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch: 0261-9734539 im BUND-Büro.

Klima schützen - Kohle stoppen - gemeinsam sind wir stark!

Auftakt zur Landesgartenschau in Bendorf?


In alte Mauern wird viel investiert in Bendorf. Auch der Schlosspark wird zur Freude der Einheimischen und Touristen ständig und wohlüberlegt gepflegt.

Wenn allerdings abseits der vermeintlichen Touristenziele öffentliches Grün von Gärtnern vernichtet wird, zeigt sich Unverständnis bei den Bürgern. So geschehen auf dem städtischen Gelände hinter den drei Kanonen in Sayn. 

 

Kanonenplatz 4 1


Hier standen bis vor kurzem stolze Fliederbüsche, welche nun zusammen mit anderem Gehölz auf Stummelgröße abgeholzt wurden.

Mit gärtnerischen Geschick und minimalen Kosten im Vergleich zu anderen Maßnahmen, hätte hier eine wunderbare Umrandung des Platzes geschaffen werden können.

Die Bendorfer Grünen fragen sich, wer die Entscheidung für diese Maßnahme getroffen hat und wofür sie nutze ist. 

Elektroschrott-Sammelstelle für Bendorf und Vallendar


Auf Antrag der Grünen Stadtratsfraktion befasste sich der Bau- und Planungsausschuss der Stadt Bendorf in seiner vergangenen Sitzung mit der ortsnahen Versorgung von Müllannahmestellen.

Waschmaschinen, Eierkocher und Computer – Elektrogeräte ob groß oder klein unterliegen ebenso dem Verschleiß, wie andere Maschinen auch. Früher oder später müssen sie entsorgt werden.

Eine Möglichkeit ist, diese bei einem Elektrohändler abzugeben. Dessen Rücknahmepflicht bezieht sich allerdings nur auf Kleingeräte (>25 cm). Für große Altgeräte besteht nur dann eine Rücknahmepflicht, wenn gleichzeitig ein vergleichbares Gerät neu gekauft wird. Im Online-Handel bestehen die Rücknahmepflichten ab 400 Quadratmeter Lager- und Versandfläche für Elektrogeräte.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Geräte bei den Wertstoffhöfen des Kreises abzugeben. Diese befinden sich in Mayen, in der Nähe von Ochtendung und in Mülheim-Kärlich. Bürgerinnen und Bürger der rechten Rheinseite haben nur die Möglichkeit, lange Wege zu fahren oder die Geräte zwischenzulagern und auf das Eintreffen des Umweltmobils zu warten.

Dieses fährt Bendorf viermal jährlich und Bendorf-Sayn zweimal jährlich an. Standorte innerhalb der VG Vallendar werden ebenfalls sechsmal jährlich angefahren. Dennoch kann von einer orts- und zeitnahen Versorgung von immerhin 32.000 Menschen keine Rede sein. Denn die Kreisverwaltung selbst stellt fest: Bauschutt, Sperrmüll und Elektroschrott können teilweise kostenlos, teilweise gegen eine kleine Gebühr entsorgt und weiterverwertet werden. Dennoch werden diese und andere Abfälle von verantwortungslosen Bürgern in der Landschaft entsorgt. Die Umweltkontrolleure der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz führen deshalb regelmäßig kreisweite Kontrollen durch. Zurzeit finden vermehrt Kontrollen statt.“

Auf Antrag der Grünen Stadtratsfraktion werden nunmehr die Stadt Bendorf und die Verbandsgemeinde Vallendar die Initiative ergreifen und im Kreis auf eine bessere und orts- und zeitnahe Entsorgungsmöglichkeit auf der hiesigen Rheinseite drängen.

Bendorfer Grüne legen historischen Weg in Sayn wieder frei


Anlässlich des diesjährigen „Dreck weg"-Tages“ setzten die Bendorfer GRÜNEN zwei Projekte um.

Jahrzehntelang pflegten die Schüler und Lehrer der Don-Bosco-Schule den alten Zugang vom Heinzenweg hin zum Meisenhofweg entlang des Sayner Judenfriedhofes. Seit der Schließung des Schulinternates vor achtzehn Jahren kümmerte sich niemand mehr um diesen historischen Weg. Er wucherte zu.

Die Bendorfer GRÜNEN nahmen sich nun über mehrere Tage dem steilen „Zickzackweg“ an und erneuerten zum Abschluss eine ca. 50 Jahre alte Bank und reinigten vermüllte Grundstücke entlang des Meisenhofweges.

Bank 1

Ulrich Starke, Ferhat Yalcinkaya, Susanne Guth, Maria Starke und Thomas Beckgerd (v.l.n.r.) vor der restaurierten Bank

Unterkategorien